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In einer wegweisenden Zusammenarbeit haben sich eine Reihe Organisationen aus Ostbelgien zusammengeschlossen, um ein starkes Zeichen gegen Vorurteile und Diskriminierung zu setzen. Unter dem gemeinsamen Motto des „Netzwerk Ostbelgien – Gemeinsam stark gegen Vorurteile“ vereinen wir unsere Kräfte, um gemeinsam gegen jede Form von Diskriminierung vorzugehen und für eine vielfältige und inklusive Gesellschaft zu sensibilisieren.
👉 Entdecken Sie, welche Einrichtungen dem Netzwerk bereits beigetreten sind, indem Sie im Titel auf den Pfeil drücken.
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Das Netzwerk Ostbelgien engagiert sich aktiv für die Förderung von Vielfalt, Inklusion und Gleichbehandlung. Als Partner:innen stehen wir für eine Gesellschaft, die auf gegenseitigem Respekt, Toleranz und Solidarität basiert. Wir setzen uns aktiv für die Anerkennung und Wertschätzung aller Menschen ein, unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Religion, sexueller Orientierung, Alter oder körperlicher und geistiger Fähigkeiten.
Gemeinsam arbeiten wir daran, eine inklusive Umgebung zu schaffen, in der jede:r die Möglichkeit hat, sein bzw. ihr volles Potenzial zu entfalten und zu einem gemeinsamen, harmonischen Miteinander beizutragen.
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Vorurteile und Bias sind weit verbreitete Phänomene, die unsere Wahrnehmung und unser Verhalten stark beeinflussen können. Sie basieren oft auf unbewussten Annahmen, Stereotypen oder kulturellen Vorstellungen und können zu Diskriminierung, Ungerechtigkeit und sozialer Ungleichheit führen.
Im Netzwerk verfolgen wir das gemeinsame Ziel, Aufklärung und Sensibilisierung zu betreiben, um Vorurteile und Bias zu erkennen und zu verstehen.
Anlässlich der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2025 starten die Partner:innen ihre zweite kollektive Initiative. Jede Organisation bzw. Einrichtung bietet in diesem Zeitraum Aktivitäten an oder veröffentlicht Informationen, um das Bewusstsein rund um das Thema Rassismus zu schärfen und Vorurteile abzubauen. Dabei möchten wir keinesfalls Anklagen oder Schuldgefühle hervorrufen, vielmehr möchten wir zur Selbstreflexion anregen und diverse Perspektiven aufzeigen.
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Die drei kommunalen Integrationsbeauftragten und Info-Integration führen zum dritten Mal eine Kampagne durch, die sowohl in den Printmedien als auch auf Social Media präsent sein wird.
In diesem Jahr steht die Kampagne unter dem Thema „Mikroaggressionen“. Ziel ist es, uns der oft unbewusst geäußerten, aber dennoch wirksamen Äußerungen im Alltag bewusst zu werden und die Verbindungen zu Rassismus besser zu verstehen.
Im Rahmen dieser Kampagne kooperieren wir erstmals auch mit Unia, der belgischen Gleichbehandlungsstelle.
Unia wird Workshops für die Gemeinde- und Sozialhilferäte von Eupen, Kelmis und Sankt Vith anbieten.
Diese konzentrieren sich auf die Rechte und Pflichten im Rahmen der Antidiskriminierungsgesetze sowie auf weiterführende Fragestellungen zum Thema Rassismus in unserer Gesellschaft.
Zudem werden auch Workshops für die breite Bevölkerung angeboten, um das Thema Mikroaggressionen und Rassismus näher zu beleuchten:
Die Anmeldung ist per E-Mail an [email protected] oder telefonisch unter 0493 40 06 77 möglich.
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Im Rahmen unserer monatlichen Radiosendung "Jugendfunk(t)" widmen wir uns anlässlich der Woche gegen Rassismus dem wichtigen Thema Rassismus und Diskriminierung. Als Gäste im Studio begrüßen wir Gregory Maraite von Unia, sowie Chantal Pierlot vom Jugendbüro.
Unia ist eine unabhängige, interföderale öffentliche Einrichtung in Belgien, die sich der Bekämpfung von Diskriminierung und der Förderung von Gleichheit verschrieben hat. Im Gespräch mit Gregory beleuchten wir verschiedene Aspekte der Anti-Diskrimierungsarbeit und sprechen unter anderem auch über historische Zusammenhänge in diesem Kontext.
Chantal ist in ihrer Arbeit im Jugendbüro für die Nationalen Agentur für Erasmus+ und das Europäische Solidaritätskorps für das Thema Inklusion zuständig. Sie wird dabei nicht nur über das Thema Inklusion sprechen, sondern auch die Aktivtäten unseres „Netzwerk Ostbelgien - Gemeinsam stark gegen Vorurteile“ beleuchten.
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Anlässlich des 21. März veröffentlicht Unia spezifische Zahlen zum Thema Rassismus in Belgien. Dies geschieht über eine Pressemitteilung und die sozialen Medien.
Am 19. März wird Unia bei der Radiosendung Jugendfunk(t) zu Gast sein.
Am 9. und 16. April 2025, jeweils in Kelmis und Sankt Vith, bietet Unia, in Zusammenarbeit mit info integration und den kommunalen Integrationsbeauftragten einen offenen Workshop zum Thema Rassismus und Mikroaggressionen an.
Im Rahmen der gleichen Zusammenarbeit, bieten wir außerdem eine Schulung für Gemeinde- und Sozialhilferäte an, in der es um die Rechte und Pflichten im Rahmen der Antidiskriminierungsgesetze sowie weiterführende Fragestellungen zum Thema Rassismus in unserer Gesellschaft geht.
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Wie schaffen wir eine Welt, in der niemand zurückgelassen wird? 🌍✨
„Weniger Ungleichheiten“ ist eines der 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen – und ein zentrales Thema, das alle Bereiche unserer Gesellschaft betrifft. Denn ohne Gerechtigkeit kann nachhaltige Entwicklung nicht gelingen.
📚 Die Mediothek der Autonomen Hochschule stellt zwischen dem 17. Und 28. März eine Auswahl an Kinder- und Sachbüchern rund um das Thema „Ungleichheit“ aus. Das Themenregal bietet Impulse für die pädagogische, pflegerische und soziale Praxis – für alle, die in ihrem Beruf zur Veränderung beitragen möchten.
Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass wir Menschen und Orte besser hinterlassen, als wir sie vorgefunden haben! 💡🤝
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Feiern Sie am 31.05.2025 mit uns den 15. Geburtstag des Rot-Kreuz Empfangszentrums Belle-Vue! An diesem besonderen Tag erwarten Sie zwei fesselnde Performances mit musikalischer Begleitung und eine inspirierende Fotoausstellung.
„The Other Duckling“ entführt Sie in eine Welt, in der Tanz und physisches Theater die Themen Diskriminierung und Inklusion erforschen. Mit einem Bühnenbild aus kreativen Objekten wird die Vielfalt und die Herausforderungen des Lebens lebendig. Diese interaktive Performance lädt das Publikum ein, über Akzeptanz nachzudenken.
Erleben Sie auch „My Way“, eine farbenfrohe Darstellung, die die Stimmen der Menschen auf der Flucht choreografisch zum Leben erweckt. Lass Sie sich von der Schönheit der Inklusion und der Kraft der Gemeinschaft inspirieren! Seien Sie dabei!
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Aktionswochen gegen Rassismus – Vielfalt leben, Vorurteile abbauen!
In den Wochen gegen Rassismus setzen sich die Jugendtreffs von 4Youth in Ostbelgien für ein respektvolles Miteinander und gegen Vorurteile ein. Gemeinsam mit verschiedenen Partnern haben wir spannende Aktionen für Jugendliche zwischen 10 und 30 Jahren vorbereitet, um das Bewusstsein für Rassismus, Vielfalt und Toleranz zu schärfen.
~ 🏙️ Städtetrip nach Köln mit Fotobingo – 22. März 2025
Erlebe gemeinsam mit den Jugendarbeiterinnen aus St.Vith und Büllingen einen aufregenden Städtetrip und setze dich dabei mit dem Thema Vielfalt und Rassismus auseinander! Beim Fotobingo erkundest du die Städte auf spielerische Weise und knüpfst neue Kontakte.
Abfahrt 9.00 in St. Vith und 09.20 in Büllingen
Teilnehmer:innen: Jugendliche im Alter von 14 bis 30 Jahren
Anmeldung: Weitere Infos bei den Jugendarbeiterinnen Alyssa (St.Vith) und Salomé (Büllingen). Instagram Kontakt
~🌈 Kreativer Nachmittag zum Thema Vielfalt in St.Vith – 25. März 2025
An diesem kreativen Nachmittag dreht sich alles um Vielfalt! Lass deiner Kreativität freien Lauf und gestalte Collagen, die zeigen, wie bunt und vielfältig unsere Gesellschaft ist. Gemeinsam setzen wir ein Zeichen für Toleranz und Respekt.
Teilnehmer:innen: Jugendliche im Alter von 10 bis 30 Jahren Wo & wann: Jugendtreff St.Vith von 16.00 bis 20.00 Uhr
Anmeldung: Weitere Infos bei den Jugendarbeiterinnen Alyssa (St.Vith) und Salomé (Büllingen). Instagram Kontakt
~ 🎞️ Thematischer Nachmittag „Internationaler Tag gegen Rassismus“ – 21. März 2025
Anlässlich des Tags gegen Rassismus gibt es im Jugendtreff Kelmis einen kreativen Workshop, bei dem du dich aktiv mit dem Thema Rassismus auseinandersetzt. Außerdem gibt es leckere Waffeln und einen Film, der das Thema Vielfalt und Toleranz aufgreift.
Teilnehmer:innen: Jugendliche ab 12 Jahre
Wo und wann: Jugendtreff Kelmis von 15.00 bis 19.30 Uhr
In Zusammenarbeit mit der Frauenliga und der Integrationsbeauftragten in Kelmis.
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Das Institut für Demokratiepädagogik und Speak Up! lenken den Fokus auf den sicheren und bewussten Umgang mit Sozialen Medien, in denen sehr oft Fake News und Hetze verbreitet werden.
Im Rahmen dreier Workshops werfen wir auch einen Blick hinter die Kulissen der Sozialen Netzwerke und schauen nicht nur, wie wir soziale Medien in demokratisch herausfordernden Zeiten in unseren Berufsalltag integrieren können, sondern schauen uns beispielsweise auch an, wie Algorithmen und Filterblasen unseren Social Media Konsum beeinflussen; dies machen sich auch diejenigen zu Nutze, die Fake News verbreiten und Hass streuen. Gemeinsam reflektieren wir deshalb unseren eigenes Social Media Nutzungsverhalten und überlegen uns, wie wir in Zukunft Social Media umgehen wollen. Alle Workshops werden von Sabrina Kirschner durchgeführt.
Donnerstag, 10. April 2025 zwischen 10 Uhr und 12 Uhr im Zoom
Anmeldung unter: https://forms.gle/3fGxjKRPPKAan743A
📱 Irgendwas mit ‚Soziale Medien‘…. (Teil I und II)
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